SUMMER SALE – JETZT BIS ZU 60 % SPAREN – NUR FÜR KURZE ZEIT

Mehlsieb- & Raffiniermaschinen für die professionelle Verarbeitung

Mehlsiebmaschinen lockern größere Mehlmengen auf und entfernen Klumpen, während Raffiniermaschinen Zutaten und formbare Massen durch Feinwalzen verarbeiten. Beide Maschinen unterstützen gleichmäßige, planbare Vorbereitungsschritte in Bäckereien, Konditoreien und vergleichbaren Produktionsbetrieben. Ratgeber Mehlsieb- & Raffiniermaschinen »

2 Artikel

Artikelpreis

Bäckerei-Mehlsiebmaschine - 1 kW - Kapazität 50 kg
Bäckerei-Mehlsiebmaschine - 1 kW - Kapazität 50 kg
Art.-Nr.: MSM50
Rollbar
B 700 x T 1315 x H 1700 mm
Sofort lieferbar: 1 - 3 Werktage
2.689,99 € *
UVP 5.199,99 €
Raffiniermaschine – Feinwalzwerk für Marzipan, Nougat & Nüsse – 1,5 kW – 2 kg
Raffiniermaschine – Feinwalzwerk für Marzipan, Nougat & Nüsse – 1,5 kW – 2 kg
Art.-Nr.: RMZ15
Raffinierung von Zucker, Nüssen, Schokolade etc.
B 700 x T 550 x H 1150 mm
Lieferzeit: 5 - 6 Wochen
5.302,99 € *
UVP 10.463,99 €
2 Artikel

Zwei Maschinenarten für unterschiedliche Verarbeitungsschritte

Mehlsieb- & Raffiniermaschinen sind gewerbliche Verarbeitungsmaschinen für die Vorbereitung trockener Zutaten und formbarer Massen. Eine Mehlsiebmaschine siebt und lockert Mehl maschinell auf; eine Raffiniermaschine zerkleinert oder verfeinert Zutaten und Massen zwischen Walzen.

Damit deckt die Kategorie zwei klar getrennte Aufgaben ab. In Bäckereien, Pizzerien und größeren Backproduktionen unterstützt die Mehlsiebmaschine eine gleichmäßige Mehlvorbereitung. Klumpen werden entfernt, bevor das Mehl der weiteren Verarbeitung zugeführt wird. Das erleichtert wiederkehrende Abläufe bei größeren Mengen.

Das Feinwalzwerk kommt unter anderem bei Marzipan, Nougat, Zucker, Nüssen und Schokolade zum Einsatz. Abhängig vom Verarbeitungsgut und der eingestellten Walzenöffnung entsteht eine feinere, homogenere Masse. Für handgeführte Kleinmengen bleiben Mehlsiebe die passendere Lösung; die hier angebotenen Maschinen sind auf gewerbliche Produktionsprozesse ausgerichtet.

Kapazität und Walzenöffnung am Produktionsbedarf ausrichten

Bei einer Mehlsiebmaschine zählt vor allem, welche Mehlmenge pro Arbeitsabschnitt vorbereitet wird. Eine Behälterkapazität von 50 kg eignet sich für Betriebe, die ganze Gebinde oder größere Produktionschargen verarbeiten. Der 1-kW-Antrieb unterstützt das maschinelle Sieben, während das rollbare Gestell einen bedarfsgerechten Standortwechsel ermöglicht.

Bei einer Raffiniermaschine stehen Rezeptur, Ausgangskonsistenz und gewünschte Feinheit im Mittelpunkt. Ein Fassungsvermögen von 2 kg ist auf kleinere, kontrollierbare Chargen ausgerichtet. Über eine Walzenöffnung von 0 bis 10 mm lässt sich die Bearbeitung an unterschiedliche Massen anpassen. Walzen aus Granit und Porphyr übernehmen dabei eine andere Funktion als Schneidwerke klassischer Getreidemühlen: Sie raffinieren das Material durch Druck und Walzenkontakt.

Stellfläche und Anschluss in den Arbeitsablauf integrieren

Die Maschine passt am besten dorthin, wo Rohstoffe bereitgestellt und anschließend weiterverarbeitet werden. Kurze Wege zwischen Lagerung, Sieben beziehungsweise Raffinieren und der folgenden Teigverarbeitung reduzieren unnötige Transporte und halten die Vorbereitung übersichtlich.

Die Mehlsiebmaschine benötigt mit 700 × 1.315 × 1.700 mm eine entsprechend tiefe Stellfläche. Bei einem Nettogewicht von 150 kg erleichtern vier Rollen die Positionierung, dennoch müssen Rangierfläche und sicherer Stand berücksichtigt werden. Die Raffiniermaschine ist mit 700 × 550 × 1.150 mm kompakter, wiegt jedoch 220 kg. Auch sie ist rollbar.

Beide Maschinen arbeiten mit 400 V, 3N~/PE und 50 Hz. Der passende Starkstromanschluss muss daher vor der Lieferung am vorgesehenen Standort vorhanden sein. Ausreichend Freiraum für Beschickung, Bedienung und Reinigung gehört ebenfalls zur Planung.

Edelstahl und Reinigung für verlässliche Routinen

Glatte Edelstahloberflächen unterstützen die regelmäßige Reinigung in mehl- und zuckerverarbeitenden Bereichen. Mehlstaub, Nussbestandteile oder anhaftende Massen dürfen sich nicht dauerhaft an schwer erreichbaren Stellen sammeln. Reinigungswege und die Zugänglichkeit der produktberührenden Bereiche sind deshalb ebenso relevant wie Leistung und Kapazität.

Bei wechselnden Rezepturen ist besonders auf eine gründliche Zwischenreinigung zu achten. Das gilt bei Nüssen auch mit Blick auf Allergene. Vor Reinigungs-, Einstell- und Kontrollarbeiten wird die Maschine entsprechend der Betriebsanleitung sicher stillgesetzt. Eine gut erreichbare Aufstellung erleichtert die Routine und verkürzt den Aufwand am Ende einer Produktionsphase.

Quick-Check für die passende Mehlsieb- oder Raffiniermaschine

  • Verarbeitung klären: Mehl sieben oder Massen und Zutaten raffinieren
  • Chargengröße mit 50 kg beziehungsweise 2 kg Fassungsvermögen abgleichen
  • Walzenöffnung und gewünschte Endkonsistenz berücksichtigen
  • Stellfläche, Maschinengewicht und Rangierbereich einplanen
  • 400-Volt-Anschluss sowie Reinigungszugang vorab prüfen

Vom Rohstoff bis zur Weiterverarbeitung stimmig planen

Eine passend dimensionierte Maschine unterstützt wiederholbare Abläufe, entlastet das Team bei manuellen Arbeitsschritten und kann Schwankungen in der Vorbereitung verringern. Wirtschaftlich relevant wird sie vor allem dann, wenn sie einen regelmäßig auftretenden Engpass löst und sinnvoll in die vorhandene Produktionsmenge eingebunden ist.

Für eine geordnete Arbeitsstation lassen sich Mehlsieb- und Raffiniermaschinen mit gut zugänglichen Edelstahlmöbeln sowie geeigneten Behältern für Rohstoffe und verarbeitete Chargen kombinieren. Entscheidend bleibt eine klare Trennung: Die Mehlsiebmaschine bereitet Mehl vor, das Feinwalzwerk bearbeitet geeignete Zutaten und Massen. Diese Zuordnung führt schneller zu einer technisch und betrieblich passenden Auswahl.